Haus oder Wohnung – Die eigene Immobilie

Der Traum der meisten ÖsterreicherInnen ist wohl der vom eigenen Haus.

Haus oder Wohnung - Die eigene Immobilie

Ein Haus ?

Egal ob Sie es selbst bauen oder im Auftrag an eine Baufirma übergeben, das Plus gegenüber einer Wohnung, die in ein durch konzipiertes Wohnhaus eingegliedert ist, sind die Planungsfreiheit” und die unendlichen Gestaltungsmöglichkeiten. (mehr …)


Investment, Finanzierungen und Immobilien 2016

Jahresbeginn und es gilt über die richtige Geldanlagestrategie 2016 nachzudenken.

2016 vorschau Immobilien, Finanzierungen, Investment

Investment

Das aktuell anhaltende Niedrigstzinsniveau wird sich nicht so schnell ändern, daher lautet die Devise: “Wer eine annehmbare Rendite will, muss zukünftig mehr Risiko nehmen”. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank keine großen Veränderungen im heurigen Jahr beschließen wird, selbst wenn die US- Notenbank weitere Zinserhöhungen durchführen sollte. Weitere Zins Schritte in den USA würden den US- Dollar gegenüber dem Euro nochmals schwächen und damit europäische Exporte günstiger machen. (mehr …)


Leibrente als Altersvorsorge

Neben den bereits genannten Vorteilen zur höheren Lebensqualität bei Kauf einer Immobilie für sich und seinen liebsten ist auch die “Leibrente” eine weitere Nutzungsmöglichkeit. Wer kurz vor der Pension steht wird sich ähnlich wie bei der Auszahlung einer Pensionsversicherung die Frage stellen, soll ich Kapital oder Rente wählen?

Leibrente - Altersvorsorge

Falls Rente dann die nächste Entscheidung wie lange mit und ohne Garantie. Um nun aus einer Vorsorge-Immobilie regelmäßig Kapital zu schlagen besteht die Möglichkeit die vorhandene Immobilie als Leibrente zu vergeben um damit seine regelmäßige, monatliche Pension zu erhöhen. (mehr …)


Neue EU-Erbrechtsverordnung

Aus aktuellem Anlass möchte ich auf die seit 17.08.2015 geltende neue Änderung in der Europäischen Erbrechtsverordnung hinweisen.

Die EU Öffnung brachte uns eine uneingeschränkte Reisemöglichkeit, die in den nächsten Jahren vermehrt zu Länder übergreifenden Erbschaften führen wird.

Erben- Frau in Wasser
Bis jetzt war in den meisten europäischen Ländern, so auch in Österreich, die Staatsangehörigkeit des Erblassers dafür maßgeblich, welches Erbrecht anzuwenden war. (mehr …)


Vor dem Kauf einer Immobilie

Sehr viele Fragen stellen sich vor dem Kauf einer Immobilie. Gerade aus diesem Grund sind Sie bei einem Spezialisten, dem “Vermögens- Finanzierungsberater” genau richtig.

Immobilien Kaufen

Warum soll ich einen unabhängigen Finanzierungsberater wählen?

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Änderung bei der Grundbucheintragungsgebühr

Update: 29.10.2019

Zu einem Immobilienkauf und Verkauf oder zum Hausbau gehört ein Blick in das Grundbuch. Sowohl der Bauherr oder Käufer als auch der Verkäufer sollte in der Planungsphase eine Grundbucheinsicht vornehmen. Es sind darin viele wichtige Informationen enthalten, die über den Kauf oder Bau einer Immobilie entscheiden können sowie den Verkauf wesentlich bestimmen. 

Wechselt eine Liegenschaft seinen Besitzer, muss der neue Besitzer in das Grundbuch eingetragen werden. Verpflichtend zu zahlen ist hier die Grundbucheintragungsgebühr.

Grundbucheintragungsgebühr
Image courtesy of Danilo Rizzuti / FreeDigitalPhotos.net

Kosten für die Einsicht in das Grundbuch

Die Gebühren für eine Grundbucheinsicht betragen bei einer Abfrage über ein Bezirksgericht oder einen Notar 13,70 Euro pro Auszug. Beim Notar müssen Sie mit weiteren Unkosten für den Zeitaufwand hinzurechnen. Vereinbaren Sie eine Pauschale um keine Überraschung zu erleben.  

Auch über das Internet kann das Grundbuch eingesehen werden. Hier richten sich die Gebühren nach dem Aufwand. Sie beginnen bei 1,05 Euro für die Suche nach Grundstücksadressen und können bis zu 44 Euro für die Abfrage digitaler Kastralmappen betragen. Eine Vollabfrage einer Einlagezahl kostet aktuell 3,36 Euro. Wer via Internet das Grundbuch einsehen möchte, sollte darauf achten, dass es sich um vom Bundesministerium für Justiz autorisierte Verrechnungsstellen handelt.

Das Grundbuch, ein von den Bezirksgerichten geführtes öffentliches Register, in das Grundstücke und die an ihnen bestehenden dinglichen Rechte eingetragen werden. Unter anderem können folgende Rechte in das Grundbuch eingetragen werden: Das Eigentum, das Wohnungseigentum, das Pfandrecht, das Baurecht, Dienstbarkeiten und Reallasten. Zusätzlich können noch Anmerkungen und Ersichtlichmachungen auf bestimmte rechtliche Tatsachen hingewiesen werden. Eintragungen wie das Pfandrecht findet man im C-Lastenblatt, dort werden Pfandrechte, Veräußerungsverbote, Belastungsverbote, Dienstbarkeiten, Vorkaufsrechte bzw. Wiederkaufsrechte bearbeitet.

Übertragungen von Liegenschaften
innerhalb der Familie

Die letzte Grundbuchsgebührennovelle aus 2013 hat einige gesetzliche Verbesserungen durch den Verfassungsgerichtshof gebracht.

Bei Übertragungen von Liegenschaften innerhalb der Familie wird aktuell der dreifache Einheitswert zugrunde gelegt. (mehr …)


Aktuelles zum Schweizer Franken Kredit

Es gibt viele Fragen und noch mehr Faktoren zu berücksichtigen, wenn es um eine Umschuldung von Schweizer Franken in Euro geht. Aus diesem Grund geben wir keine Prognosen oder Empfehlungen in diesem Bereich. Jeder Kreditnehmer muss individuell gesehen werden.

Was gibt es Neues?

Im 1. Quartal 2021 ist das an private Haushalte aushaftende Fremdwährungs- Kreditvolumen um ca. 640 Mio Euro, oder ca. – 5,7% zurück gegangen. Verglichen mit dem 1.Quartal 2020 sind es sogar ca. – 16,7% oder ein Minus von 2,13 Milliarden Euro. Damit kam es seit dem Höhepunkt 2008 um einen Rückgang von fast 80%. Aktuelle haften noch über 10 Milliarden Euro in fremder Währung aus. In Relation zu den gesamt vergebenen Kredite an private Haushalte konnte der Anteil der Fremdwährungskredit auf ca. 6,2% gedrückt werden. Am Höhepunkt des FX- Kredit-Booms waren es ca. ein Drittel. ( 31,8% ). Zur Zeit entfallen ca. 96,4% auf den Schweizer Franken, der Rest fast zur Gänze auf den japanischen Yen. Zum Leidwesen der Franken- Kreditnehmer hat die Währung seit 2008 um fast 50% aufgewertet. Im ersten Quartal 2021 pendelte der Wechselkurs zwischen 1,075 und 1,12 zum Euro. 

Neues zum Schweizer Franken Kredit

Update: 14.11.2020

Das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten ( FX-Kreditvolumen ) an private Haushalte hat im 2. Quartal 2020 wechselkursbereinigt um 450 Millionen Euro oder – 3,4% abgenommen. Rückwirkend auf ein Jahr sank das Volumen um ca. 2 Milliarden Euro. Seit der Verhängung des Neuvergabe-Stopps ist das Kreditvolumen um insgesamt 35,9 Milliarden Euro oder – 76,5% gesunken. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten, wie wir sie gerade durchleben, sind hohe Schwankungen in Wechselkursen präsent. Die Finanzmarktaufsicht, oberstes Organ bei der Aufsicht wird weiterhin für eine konsequente und nachhaltige Reduzierung des Kreditvolumens in Fremdwährung eintreten, um die aus ihrer Sicht damit verbundenen Risiken weiter einzudämmen. Die Aufteilung der Währungen sind zur Zeit mit ca. 96,2% im Schweizer Franken zu 3,8% Japanischen Yen eindeutig verteilt.

Mein persönlicher Tipp: Jeder Kunde hat andere Voraussetzungen zu seinem bestehenden Fremdwährungskredit. Lassen Sie sich nicht von negativen Aussagen anstecken, nehmen Sie sich lieber die Zeit mit einem Spezialisten über ihre aktuelle Situation zu sprechen.

Geldpolitische Lagebeurteilung vom September 2017

Update: 20.09.2017

Die positiven Wirtschaftsdaten im Euroraum haben zu einer raschen, relativ deutlichen, Abschwächung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro geführt.

Insgesamt trägt diese Entwicklung zu einem gewissen Abbau der deutlichen Überwertung bei. Trotz allem sieht die Schweizer Nationalbank ( SNB ) den Schweizer Franken als weiterhin hoch bewertet an. Der aktuelle Negativzins von aktuell -0,75% und das Zielbank für den Dreimonats-Libor liegen unverändert zwischen -1,25% und -0,25%. Dieser Negativzinssatz und die Bereitschaft der Nationalbank, bei Bedarf weiterhin am Devisenmarkt zu intervenieren, bleiben deshalb unverändert notwendig, um Anlagen in Schweizer Franken weniger attraktiv zu machen so den Druck auf den Franken zu verringern.

Inflationsprognose leicht nach oben verschoben

Wegen der Wechselkursentwicklung hat sich die bedingte Inflationsprognose gegenüber Juni 2017 leicht nach oben verschoben. Für das laufende Jahr liegt die Prognose mit 0,4% geringfügig höher als die im letzten Quartal prognostizierten 0,3%. Für 2018 erwartet die SNB ebenfalls eine Inflationsrate von 0,4%.
Das internationale Umfeld hat sich in den letzten Monaten weiter verbessert. Die Weltwirtschaft wuchs im zweiten Quartal kräftig und auf breiter Basis. In den Industrieländern expandierte das BIP weiterhin über Potenzial und übertraf teilweise die Erwartungen. Einzige Ausnahme, Grossbritannien, wo die Unsicherheit über den Brexit wachstumsbremsend wirkt.

Wie könnte es weiter gehen:

Trotz der besseren realwirtschaftlichen Lage blieb die Teuerung in den meisten Industrieländern bislang bescheiden. In diesem Umfeld dürften die führenden Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik beibehalten und eine Normalisierung nur schrittweise vornehmen.

Das positive Basisszenario für die Weltwirtschaft ist weiterhin Risken ausgesetzt. Insbesondere könnten geopolitische Faktoren oder Unsicherheiten in Bezug auf künftige Geldpolitik der führenden Zentralbank die Aussichten trüben.

Fazit für Schweizer Franken – Kreditnehmer:

Lassen Sie sich nicht von vielen negativen Berichterstattungen einschüchtern. Sprechen Sie rasch mit einem Profi über ihre eigene, persönliche Situation bevor Sie die nächsten Schritte setzen. Lesen Sie auch die Chancen auf Rückabwicklung bei Schweizer Franken   Kreditnehmer.

Beispiel aus der Praxis:

Letztens ruft mich ein Schweizer Franken Kreditnehmer an, um zu Fragen, ob er den soeben konvertierten Schweizer Franken wieder rückgängig machen kann. Er hat beim Kurs von Euro/ CHF 1: 1,09 vor einigen Tagen konvertiert. Heute steht der Kurs tagesaktuell: Euro/ CHF 1: 15, ca. 4% Unterschied, sprich pro 100.000€ Kredit ein Unterschied von 4.000 €.

Leider war ein neuerlicher Rückwechsel nicht mehr möglich !!!

EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken) Währung

EUR/CHF (Euro / Schweizer Franken) Währung Chart
Kursanbieter: FXCM


Aktuelles zum Schweizer Franken 2017

Update: 23.01.2017

Die Schweizer Regierung wünscht sich eine rasche Abschwächung des Franken. Noch immer ist der starke Franken zur Eurowährung ein großes Problem für viele Klein und Mittelbetriebe. Gewinnmargen von sogenannten KMU werden durch die aktuellen Kurs- Verhältnisse deutlich gedrückt und lösen damit eine sinkende Investitionsfähigkeit aus.

Aktuelles zum Schweizer Franken

Sollten die Kurse von aktuell 1: 1,07 Eur/ Franken weiterhin bestehend bleiben, drohen viele Unternehmen mit einer Verlagerung ins Ausland. (mehr …)