In den kommenden zwölf Monaten wollen die Österreicher laut einer Umfrage der Erste Bank 5700 Euro sparen, dabei fällt die durchschnittliche Kreditsumme auf 68.300 Euro.

Steuern sparen
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Eine in Auftrag gegebene Studie der Erste Bank über das geplante Sparverhalten und dem Glauben an die Gemeinschaftswährung Euro belegt, Österreicher wollen mehr sparen und weniger ausleihen.

Trotz aktuellem historischem Niedrigzins sehen die Österreicher mehr Möglichkeiten noch zusätzlich sparen zu können. Dabei ist im Durchschnitt von einem Sparpotenzial in der Höhe von 5.700,–€ jährlich die Rede.
Dies bedeutet, dass Herr und Frau Österreicher planen bis zu 600,–€ jährlich zusätzlich anzusparen. Die Mehrzahl denkt dabei nach wie vor an das Sparbuch ( ca. 1% Zinsen jährlich ) oder Bausparen. ( ca. 1,6 -2,2% Nettorendite )

Im Gegenzug dazu sinkt die Bereitschaft zur einer neuen Kreditaufnahme für größere Anschaffungen markant. Während im heurigen Jahr im Durchschnitt fast 80.000,–€ finanziert wurden, sollen es nächstes Jahr nur ca. 68.000,–€ sein.

Es ist noch nicht lange her, da hat sich die Mehrheit der Österreicher große Sorgen um die Beibehaltung der Eurowährung gemacht. Dazu hat eine aktuelle Umfrage ergeben, dass 84% der Befragten an den weiter Bestand glauben, 13% nicht und 3% noch unschlüssig sind.

Dazu einen wertvollen Tipp für ein Basisinvestment:

Wer der Inflation und den niedrigen Zinsen langfristig ein Schnäppchen schlagen will, soll sich folgenden Link genauer ansehen.

Dieser Fonds und der dahinter agierende Fondsmanager können mit unzähligen Auszeichnungen aufwarten und als echte langfristige Alternative am Spar-Sektor gesehen werden.

Die jährliche Performance in den letzten 5 Jahren liegt bei 6,31%, seit Fondsstart ( 8/2004 ) bei 5,18%.
Zusätzlich könnte der Fonds wie in 2009 zwischenzeitlich auch in andere Währungen wechseln und ist somit auch für weniger optimistische Euro-Österreicher sinnvoll.

Wie sagt uns doch die Werbung: „Schließlich haben wir doch nichts zu verschenken“