5,2 Millionen Österreicher haben derzeit einen Bausparvertrag. Trotz einer halbierten staatlichen Prämie setzen Frau und Herr Österreicher nach dem Sparbuch auf das alt bewährte Bausparen.

Bausparen
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Bereits 72% denken in Zeiten der Schuldenkrise beim Thema Geldanlage an Sicherheit. 13 % davon geben an, auch etwas verdienen zu wollen, während 9% der Anleger eine längerfristige Bindung vor Augen haben. Dies geht aus einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitut ” Spectra” hervor.

Im Gegensatz zum Handel mit Aktien geht der Bausparer mit seinem Bausparvertrag überhaupt kein Risiko ein, denn es droht garantiert kein Wertverlust.

Vor Abschluss eines Vertrages sollte sich der zukünftige Bausparer ausführlich über die verschiedenen Angebote und unterschiedliche Konditionen informieren.

Diese seit über 80 Jahren stabile Anlageform zählt hierzulande traditionell zu den beliebesten Formen des Sparens und der Finanzierung von Wohnung und Hauseigentum.

Bausparen als Wirtschaftsförderung

Ein nicht zu unterschätzender Effekt ist unter anderem auch die Förderung der österreichischen Bauwirtschaft. Es kommt hier nebst einer Sparförderung auch zu einer Wirtschaftsförderung. Wenn dieses staatlich geförderte Sparmodell in ähnlicher Höhe nicht aufrecht erhalten bleibt, droht Gefahr, dass Bauspardarlehen, finanziert von den Bausparern, nicht mehr in gleicher Höhe und günstigen Zinssätzen gewährleistet werden kann.

Die Folge wäre ein Schaden der Bauwirtschaft, weniger Bautätigkeit könnte langfristig zu steigenden Wohnungspreisen führen.

Wer irgendwann ein Haus bauen oder kaufen will, kann sich schon heute die niedrigen Zinsen sichern. Bausparen macht aber auch als Geldanlage Sinn.

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